United MileagePlus gehört zu den grössten Vielfliegerprogrammen der Welt und ist das Bonusprogramm der US-Fluggesellschaft United Airlines. Als Vollmitglied der Star Alliance ist es auch für Schweizer Vielflieger spannend, und zwar aus einem sehr konkreten Grund: Prämienflüge mit SWISS lassen sich über United ohne Treibstoffzuschläge buchen.
Wir gehen für Euch alle wichtigen Punkte durch: das Sammeln und Einlösen der Meilen, die Wege aus der Schweiz, das Statussystem, die lohnendsten Prämienflüge und die besten Alternativen. Alle Angaben haben wir zuletzt im August 2026 geprüft.
Inhaltsverzeichnis
- Was ist United MileagePlus?
- Wie sammelt man Meilen bei United MileagePlus?
- Wie kommen Schweizer ohne Flug an United-Meilen?
- Kann ich Meilen bei United MileagePlus kaufen?
- Welche Statuslevel gibt es bei United MileagePlus?
- Wie löst man Meilen bei United MileagePlus ein?
- Welche Prämienflüge lohnen sich ab der Schweiz am meisten?
- Für wen lohnt sich United MileagePlus in der Schweiz?
- Was sind die besten Alternativen zu United MileagePlus?
- Unser Fazit: Wie gut ist United MileagePlus wirklich?
United spielt seine grösste Stärke beim Einlösen aus. Schauen wir uns Schritt für Schritt an, wie Ihr das Beste herausholt.
Das Wichtigste in Kürze: United erhebt bei Prämienflügen keine Treibstoffzuschläge, während bei Miles and More auf denselben SWISS Flügen mehrere hundert Franken Zuzahlung anfallen. Ab Premier Gold erhaltet Ihr den Star Alliance Gold Status mit weltweitem Lounge-Zugang. Meilen verfallen nicht. Die Schwäche: In der Schweiz gibt es keinen Kreditkarten- oder Fintech-Partner, der United-Meilen liefert.
Wir gehen die einzelnen Punkte der Reihe nach durch, beginnend mit den Grundlagen des Programms.
Was ist United MileagePlus?
United MileagePlus wurde 1981 gegründet und ist damit eines der ältesten und mit über 100 Millionen Mitgliedern zugleich eines der grössten Vielfliegerprogramme der Welt. Hinter dem Programm steht United Airlines, eine der drei grossen US-Fluggesellschaften mit Drehkreuzen unter anderem in Newark, Chicago, San Francisco, Denver, Houston und Washington.
Als Vollmitglied der Star Alliance könnt Ihr Eure Meilen im gesamten Allianznetzwerk sammeln und einlösen, also auch bei SWISS, Lufthansa, Austrian Airlines, Air Canada, ANA, Singapore Airlines, Turkish Airlines oder EVA Air. Mehr zum Netzwerk lest Ihr in unserem Guide zur Star Alliance. Die Teilnahme am Programm ist kostenlos.
United unterscheidet zwei Währungen: Prämienmeilen, die Ihr für Flüge und andere Prämien einlöst, sowie die Statuswährungen PQP für Premier Qualifying Points und PQF für Premier Qualifying Flights, über die Ihr einen Elitestatus erreicht.
Wie sammelt man Meilen bei United MileagePlus?
Auf Flügen mit United selbst werden Prämienmeilen umsatzbasiert gutgeschrieben: fünf Basismeilen pro US-Dollar Nettoflugpreis ohne Steuern und Zuschläge, zuzüglich eines Statusbonus. Seit April 2026 gelten die folgenden Sammelraten:
| Level | Meilen pro US-Dollar |
|---|---|
| Allgemeines Mitglied | 5 |
| Premier Silver | 6 |
| Premier Gold | 7 |
| Premier Platinum | 8 |
| Premier 1K | 9 |
Für Schweizer deutlich interessanter ist das Sammeln auf Star-Alliance-Partnerflügen, sofern das Ticket nicht von United ausgestellt wurde. Hier zählt die geflogene Entfernung nach Buchungsklasse, und vor allem die Statusmeilen-Gutschrift fällt grosszügig aus: Selbst günstige SWISS Economy-Tarife bringen häufig 100 Prozent der geflogenen Meilen als Statusmeilen, Business-Class-Tarife meist 200 Prozent.

Vorsicht bei Basic Economy: In der günstigsten Buchungsklasse sammelt Ihr nur die Hälfte der Meilen und müsst mit strengen Gepäckeinschränkungen rechnen. Für einen kleinen Aufpreis erhaltet Ihr im Standardtarif ein Gepäckstück und die doppelte Meilengutschrift, weshalb wir von Basic Economy abraten.
Neben dem Fliegen bietet United zahlreiche weitere Sammelwege, die allerdings fast alle auf den US-Markt zugeschnitten sind. MileagePlus Dining und MileagePlus Shopping funktionieren praktisch nur mit einer US-Adresse, Hotelpartner und Mietwagenfirmen schreiben dagegen weltweit gut.
Wie kommen Schweizer ohne Flug an United-Meilen?
Hier liegt die grösste Schwäche des Programms aus Schweizer Sicht, und sie unterscheidet die Schweiz deutlich von Deutschland. United MileagePlus ist kein Transferpartner des Schweizer Membership Rewards Programms von American Express, dessen Airline-Partner ausschliesslich SWISS Miles and More, Flying Blue, Delta SkyMiles und der British Airways Executive Club sind.
Auch der deutsche Weg über Klarna Cashback steht in der Schweiz nicht zur Verfügung: Klarna bietet hier zwar seine Zahlungsdienste an, aber kein Cashback-Programm und keine kostenpflichtigen Stufen, aus denen sich Meilen erzeugen liessen. Die bekannten United-Kreditkarten von Chase sowie Transfers aus Chase Ultimate Rewards oder Bilt Rewards gibt es ohnehin nur in den USA.
Damit bleiben Schweizern genau drei praktikable Wege, um ein United-Konto aufzubauen:
- Star-Alliance-Flüge gutschreiben lassen, statt sie zu Miles and More zu buchen. Besonders lohnend bei SWISS Economy-Tarifen, die bei United oft mehr Statusmeilen bringen
- Marriott Bonvoy Punkte transferieren: Der Transfer läuft im Verhältnis 3:1, bei 60’000 Punkten legt Marriott zusätzlich 10’000 Meilen obendrauf. Aus 60’000 Punkten werden so 30’000 Meilen, was effektiv einem Verhältnis von 2:1 entspricht
- Meilen direkt kaufen, sinnvoll aber nur mit einem konkreten Prämienflug vor Augen
Der Marriott-Weg ist der einzige Punktetransfer, der aus der Schweiz heraus zuverlässig funktioniert, und er ist bei United deutlich besser als bei den meisten anderen Airlines, bei denen Marriott nur 5’000 statt 10’000 Bonusmeilen gewährt.
Wichtig: Coop Superpunkte und UBS KeyClub Punkte lassen sich ausschliesslich zu Miles and More übertragen, nicht zu United. Die typisch schweizerischen Sammelwege füllen also weiterhin Euer Miles and More Konto, wie wir im Guide zu den Coop Superpunkten zeigen.
In der Praxis führen die meisten Schweizer deshalb zwei Konten parallel: Miles and More als Hauptkonto für das Sammeln und United als zweites Konto für das günstige Einlösen. Genau dafür lohnt sich eine Schweizer Miles and More Kreditkarte.
SWISS Miles & More Gold Duo
- Aktion bis 30. September 2026: Frequent Traveller Status für 600 Franken oder 80’000 Meilen erwerbbar
- Schneller am Gate mit 2 ZRH Comfort Vouchern
- Miles & More Meilen mit allen Umsätzen sammeln
- Halbe Jahresgebühr im 1. Jahr geschenkt
- Meilenverfall stoppen
- Reiseversicherungen inklusive
- SIXT Gold Mitgliedschaft inklusive
Einen vollständigen Überblick über die Schweizer Karten mit Meilensammelfunktion findet Ihr in unserem Vergleich der SWISS Kreditkarten.
Kann ich Meilen bei United MileagePlus kaufen?
Ja, United verkauft MileagePlus-Meilen direkt und regelmässig mit Bonusaktionen von bis zu 100 Prozent. Regulär liegt der Preis bei rund 3.5 US-Cent pro Meile, mit vollem Aktionsbonus sinkt er auf etwa 1.7 bis 1.8 US-Cent. Das Limit liegt bei 200’000 Meilen pro Kalenderjahr.
Für Schweizer kommt ein Detail hinzu, das gerne vergessen geht: Der Kauf wird in US-Dollar abgerechnet. Ohne eine Karte ohne Fremdwährungsgebühr zahlt Ihr auf jeden Kauf noch einmal rund 1.5 bis 2 Prozent obendrauf, was den effektiven Meilenpreis spürbar verschlechtert.

Wirklich lohnenswert ist der Zukauf ohnehin nur mit klarem Ziel: Wenn Euch für einen bestimmten Prämienflug nur noch ein kleiner Rest fehlt, kauft Ihr gezielt die Lücke nach, statt einen teuren Bartarif zu zahlen. Kauft Meilen niemals auf Vorrat, sondern erst, wenn Ihr Prämie und Verfügbarkeit bereits geprüft habt.
Welche Statuslevel gibt es bei United MileagePlus?
United MileagePlus kennt vier Premier-Statuslevel. Die Qualifikation erfolgt über PQP, also rund einen Punkt pro US-Dollar Grundtarif inklusive Zuschläge, sowie über PQF, die Anzahl qualifizierender Flüge. Zusätzlich sind mindestens vier bezahlte Segmente mit United oder United Express nötig. Für das Statusjahr 2026 gelten diese Voraussetzungen:
| Status | Voraussetzung | oder nur PQP |
|---|---|---|
| Premier Silver | 5’000 PQP und 15 PQF | 6’000 PQP |
| Premier Gold | 10’000 PQP und 30 PQF | 12’000 PQP |
| Premier Platinum | 15’000 PQP und 45 PQF | 18’000 PQP |
| Premier 1K | 22’000 PQP und 60 PQF | 28’000 PQP |
Entscheidend für Vielflieger aus der Schweiz ist die Schwelle Premier Gold: Ab dieser Stufe erhaltet Ihr zusätzlich den Star Alliance Gold Status, der auf allen Partnerairlines und damit auch bei SWISS gilt. Weltweiter Lounge-Zugang inklusive Begleitung, zusätzliches Freigepäck und Priority-Services sind damit auch am Flughafen Zürich verfügbar.

Seit Februar 2026 sind zudem alle Premier-Mitglieder für Upgrades berechtigt, entweder über kostenlose Complimentary Premier Upgrades oder über PlusPoints. Und seit dem 22. Juli 2026 geniessen HON Circle Member der Lufthansa Group und United Global Services Member gegenseitige Vorteile. Wie die Qualifikation bei Miles and More funktioniert, erklären wir im Guide zu den qualifizierenden Punkten.
Die vier Stufen unterscheiden sich vor allem in der Sammelrate, der Upgrade-Priorität und der Menge an PlusPoints. Der Sprung von Silver auf Gold ist aus europäischer Sicht der mit Abstand wertvollste, weil erst dort der Allianzstatus greift.
Wie löst man Meilen bei United MileagePlus ein?
Beim Einlösen zeigt United MileagePlus seine grösste Stärke. Auf United-eigenen Flügen gelten dynamische Preise ohne klassischen Award Chart, die Meilenzahl schwankt also je nach Nachfrage. Günstige Saver-Awards bilden bei internationalen Verbindungen aber weiterhin die Untergrenze.
Der grosse Vorteil: United erhebt bei Prämienflügen keine Treibstoffzuschläge. Zuschlagsfrei heisst dabei nicht kostenlos, denn Steuern und Flughafengebühren fallen immer an. Was United im Gegensatz zu Miles and More weglässt, sind die von der Airline aufgeschlagenen Kerosinzuschläge, die im Ticket als YQ ausgewiesen werden.
Genau hier liegt der Hebel für Schweizer: Eine SWISS Business Class ab Zürich nach Nordamerika kostet über Miles and More regelmässig mehrere hundert Franken Zuzahlung, die grösstenteils aus dem Treibstoffzuschlag bestehen. Über United zahlt Ihr mehr Meilen, dafür nur Steuern und Gebühren. Wie die SWISS Kabine aussieht, zeigen wir in unserem Guide zur SWISS Business Class.
Reisetipp: Da United keine Zuschläge erhebt und Einzelstrecken erlaubt, könnt Ihr Hin- und Rückflug getrennt optimieren. Etwa den Hinflug in der SWISS Business Class ab Zürich und den Rückflug mit Lufthansa oder Austrian Airlines, je nachdem, wo gerade Prämienplätze frei sind.
Zwei Einschränkungen solltet Ihr kennen: Der früher beliebte Excursionist Perk, ein kostenloser Stopover innerhalb einer Rundreise, wurde im August 2025 abgeschafft. Und die Lufthansa First Class stellt United für Prämienbuchungen nicht zur Verfügung, sodass Ihr sie praktisch nur noch direkt über Miles and More buchen könnt. Dafür verlangt United keine Gebühren für kurzfristige Buchungen.
Welche Prämienflüge lohnen sich ab der Schweiz am meisten?
Damit der Wert der Meilen greifbar wird, haben wir die attraktivsten Einlösungen zusammengestellt. Die Werte sind Saver-Richtwerte für eine einfache Strecke und können durch die dynamische Bepreisung an nachfragestarken Tagen höher liegen:
| Beispiel-Prämienflug | Klasse | ab Meilen einfach |
|---|---|---|
| Innereuropäische Kurzstrecke mit SWISS oder Partnern | Economy | ab 8’000 |
| Europa nach USA mit United Polaris | Business | 60’000 |
| Zürich nach Nordamerika mit SWISS oder Lufthansa | Business | 80’000 |
| Transpazifik mit ANA The Room | Business | 75’000 bis 80’000 |
| Australien oder Neuseeland nach Nordasien | Business | 50’000 |
| USA-Inland Kurzstrecke | Economy | 5’000 bis 12’500 |
Der praktischste Sweetspot für Schweizer ist die zuschlagsfreie SWISS Business Class nach Nordamerika ab 80’000 Meilen. Angesichts der hohen Bartarife ab Zürich ist das ein hervorragender Gegenwert, und der Vergleich mit derselben Prämie über Miles and More fällt vor allem bei der Zuzahlung deutlich zugunsten von United aus.
Für Zubringer innerhalb Europas zahlt Ihr auf Partnern wie SWISS, Lufthansa oder Brussels Airlines auf kurzen Strecken häufig nur ab 8’000 Meilen. Damit legt Ihr Euch günstig einen Anschluss von Genf oder Basel an einen Langstrecken-Prämienflug ab Zürich, Frankfurt oder München.
Für wen lohnt sich United MileagePlus in der Schweiz?
Aus Schweizer Sicht ist United MileagePlus vor allem ein cleveres Ergänzungsprogramm. Die meisten Vielflieger hierzulande fliegen ohnehin viel Star Alliance, und genau hier spielt United seine Stärke aus: Dieselben SWISS, Lufthansa oder Austrian Prämienflüge, die über Miles and More mehrere hundert Franken Treibstoffzuschlag kosten, bucht Ihr über United nur gegen Steuern und Gebühren.
Beim Sammeln ist die Lage dagegen deutlich schwieriger als in Deutschland. Weder American Express noch ein Schweizer Fintech liefert United-Meilen, und die lukrativen US-Kreditkarten stehen hier nicht zur Verfügung. Wer regelmässig Star Alliance fliegt, profitiert aber von der grosszügigen Statusmeilen-Gutschrift und erreicht so vergleichsweise schnell Star Alliance Gold.
Kurz gesagt: United MileagePlus lohnt sich für Schweizer, die Prämienflüge mit der Lufthansa Group zuschlagsfrei buchen und dafür ein zweites Meilenkonto neben Miles and More pflegen wollen. Weniger geeignet ist es, wenn Ihr vor allem viele Prämienmeilen aus günstigen Economy-Tickets erwartet oder gezielt die Lufthansa First Class anpeilt.
Was sind die besten Alternativen zu United MileagePlus?
Kein Programm ist für alles die beste Wahl. Je nachdem, ob Euch das zuschlagsfreie Einlösen, die einfache Meilenbeschaffung in der Schweiz oder eine bestimmte Airline wichtig ist, kommen verschiedene Alternativen infrage:
| Programm | Allianz | Sammeln in der Schweiz | Stärke |
|---|---|---|---|
| Miles and More | Star Alliance | Eigene Kreditkarte, Coop Superpunkte, UBS KeyClub, American Express | Beste SWISS Verfügbarkeit und einzige Quelle für die Lufthansa First Class, aber hohe Treibstoffzuschläge |
| Turkish Miles and Smiles | Star Alliance | Kein direkter Schweizer Weg | Sehr günstige Award-Preise, dafür umständliche Buchung |
| Air Canada Aeroplan | Star Alliance | Kein direkter Schweizer Weg | Ebenfalls zuschlagsfrei, dazu ein transparenter Award Chart |
| Flying Blue | SkyTeam | American Express | Maximale Flexibilität ab Genf und Basel, monatliche Promo Rewards |
| British Airways Executive Club | oneworld | American Express | Günstige Kurzstrecken und ein starkes Avios-Ökosystem |
Innerhalb der Star Alliance ist Miles and More für Schweizer das Standardprogramm, weil es als einziges über heimische Sammelwege wie Coop Superpunkte und den UBS KeyClub befüllt werden kann. Wie Ihr dort am schnellsten vorankommt, lest Ihr im Guide zum Meilen sammeln bei Miles and More.
Wer flexibler bleiben möchte, schaut über die Star Alliance hinaus. Flying Blue von Air France und KLM lässt sich in der Schweiz direkt über American Express befüllen und ist damit das flexibelste Programm überhaupt. Als Faustregel gilt: Für SWISS Business zuschlagsfrei nehmt Ihr United, für die Lufthansa First Class bleibt nur Miles and More, und für möglichst flexibles Sammeln ist Flying Blue die erste Wahl.
Unser Fazit: Wie gut ist United MileagePlus wirklich?
United MileagePlus ist für Schweizer Vielflieger besonders beim Einlösen stark: Prämienflüge ohne Treibstoffzuschläge, flexible Einzelstrecken, keine Gebühren für kurzfristige Buchungen und nicht verfallende Meilen sprechen für sich. Beim Sammeln überzeugt die grosszügige Statusmeilen-Gutschrift auf Partnerflügen, während die umsatzbasierten Prämienmeilen bei günstigen Tickets eher schwach ausfallen.
Der grosse Unterschied zu Deutschland liegt beim Nachfüllen des Kontos: Ohne Amex-Transfer und ohne Klarna bleibt in der Schweiz vor allem der Weg über Star-Alliance-Flüge, Marriott Bonvoy und den gezielten Meilenkauf. Wer diesen Aufwand nicht scheut, holt mit United für dieselben SWISS Flüge deutlich mehr aus seinen Meilen heraus. Wann sich der Kauf lohnt, zeigen wir im Guide zum Meilen kaufen.



