Das erste Hotel der Campbell Gray Gruppe hat vor kurzem am Zürisee eröffnet. Wir haben damals über das Hotel berichtet, jetzt zieht die Luxusadresse Fazit über die ersten Wochen!

Gute Reservierungslage bei Hotel und Restaurant

Die ersten Wochen für das Luxushotel waren sehr erfreulich, so der Hotelchef: die Buchungen für das Hotel und die angeschlossene Spitzengastronomie kamen wie von selbst. Viele interessierten sich für das neue Hotel, dem der Ruf als neue Luxusadresse voraus eilte. Auch wenn das Haus nur 44 Appartements hat, ist die Gastro sehr beliebt: mit einem einzigartigen Ausblick und einer frischen, lokal inspirierten Küche kommen Gäste aus der Region und dem Umland zum Speisen.

Das eigene Boot als Highlight

Dank seiner Lage direkt am See ist das Hotel aber auch recht weit von der Innenstadt Zürichs entfernt. Drei Mal pro Tag gibt es deshalb einen Gratis-Shuttle vom Bootssteg vor dem Hotel zum Hotel Storchen in der Zürcher Altstadt – stilgemäss im Boot des Hotels. Wer einen Einkaufstrip in die Innenstadt unternimmt, kann die Taschen beim Storchen abgeben – das Boot nimmt sie bei der nächsten Fahrt mit auf die andere Seiten.

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Quelle: Campbell Gray Hotels

Für eine Gebühr von 380 Franken pro Stunde können Gäste das Boot aber auch für die ganz eigenen Trips buchen.

Fazit zum Start des Alex Lake

Dass die Reservierungslage auf dem Hotel der Campbell Gray Gruppe so gut ist sind sehr gute Nachrichten. Der Boots-Service ist ein Detail, welcher das Hotel in seiner Lage nochmal interessanter macht, denn die Überfahrt auf dem Zürisee mit dem Boot ist ein besonderes Erlebnis! Die Randdaten des Hotels sind beeindruckend und wir waren schon von der Vorstellung des Hotels begeistert. Wir sind sehr darauf gespannt, wie die Preise des Hotels sich mit Abschluss der Einführungspreise entwickeln werden – vielleicht bietet sich dann ein spannender Deal damit an!

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Autor

Nachdem Alex in den ersten 5 Jahren seines Lebens mehr Zeit in Airbussen als in normalen Bussen verbracht hat, war das Hobby schon früh festgelegt: Fliegen. Egal ob in einer Turboprop oder einem A380, egal ob Holzklasse oder Premium: Der Weg ist das Ziel. Und wer kann schon behaupten in 12 Tagen New York, Singapur, Tokyo, Lissabon und Oslo mit Flügen in der Business Class verbunden zu haben?

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