Der Mai scheint wie verflogen und wir blicken zurück auf einen Monat voller Feierlichkeiten, kürzerer und längerer Trips und einem sommerlichen Office Alltag.

Der Sommer ist so gut wie eingezogen und wir konnten in unserem Berliner Office die ersten sommerlichen Mittagspausen verbringen – das tut gut. Doch dies war nicht das einzige Highlight des Mais. Denn: reisetopia hatte Geburtstag. Eine Woche lang feierten wir unser sechsjähriges Bestehen mit exklusiven Gewinnspielen und spannenden Artikeln, die Insights ins Team gegeben haben. Der krönende Abschluss der Geburtstagswoche sollte dann die grosse Feier sein, bei der wir mit aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern die vergangenen sechs Jahre und den Ausblick auf die Zukunft zelebrierten. Zwischen all diesen Ereignissen schafften viele von uns es aber auch auf die ein oder andere kleine oder grössere Reise, von der wir euch hier berichten.

Anna – Kopenhagen & Polen

Für mich ging es im Mai an einen bekannten sowie an einen neuen Ort – beide in unseren Nachbarländern. Den Auftakt des Monats sollte ein verlängertes Wochenende mit Freunden in Kopenhagen machen. Hier war ich bereits zuvor einige Male, doch hat die dänische Hauptstadt mich mit ihrer charmanten Art wieder einmal verzaubert. Das gute Wetter trug sein Übriges dazu bei. Bei sommerlichen Temperaturen konnte ich stundenlang durch die Strassen der Stadt schlendern und draussen den ein oder anderen leckeren Café geniessen. Besonders gefreut hat mich in Kopenhagen auch, dass ich ein paar meiner eingerosteten Dänischkenntnisse wieder auffrischen konnte – so ein paar Tage in einem anderen Land können immer Wunder wirken.

Ein toller Abschluss meines Kurztrips nach Kopenhagen war auch der Rückflug. Bei bester Sicht schaute ich fast den gesamten Flug fasziniert aus dem Fenster und erfreute mich am klaren Ostseewasser und den schönen Mustern, die durch die Sandbänke entstehen.

Flug Kopenhagen Berlin Easyjet

Nur etwa eine Woche später sollte es dann erneut auf Reisen gehen – dieses Mal ebenfalls nicht alleine. Mit dem reisetopia Content & SEO Team fuhr ich für einige Tage an die polnische Ostsee nach Sopot. Sopot liegt etwa 30 Minuten von Danzig entfernt und besticht durch einen wunderschönen Sandstrand und eine süsse Altstadt. Wir haben die Zeit vor Ort natürlich vor allem zum Arbeiten und Abhalten unserer Workshops genutzt, doch hatten wir auch etwas Zeit, um die Region zu erkunden. Das Hotel bot zudem auch einige schöne Möglichkeiten zur Entspannung. Was genau uns am meisten überzeugen konnte und wo wir noch Verbesserungsbedarf sehen, könnt Ihr in unserem Sofitel Grand Sopot Erfahrungsbericht nachlesen, der bereits online gegangen ist.

Sofitel Grand Sopot

Besonders gut in Erinnerung geblieben ist mir bei der Reise nach Polen die Stadt Danzig. Ich hatte keine wirklichen Erwartungen, aber alles, was ich mir vorgestellt hatte, wurde auf jeden Fall übertroffen. Die Stadt erinnerte mich dabei tatsächlich auch sehr an Kopenhagen, mit den vielen bunten Häusern am Wasser. Zudem hat mich die kulinarische Vielfalt sowie die unglaublich günstigen Preise, selbst bei Restaurants in der besten Lage, überrascht. Es war sicherlich nicht meine letzte Reise nach Polen, vor allem da die Anreise aufgrund der örtlichen Nähe mit dem Zug überaus einfach ist. 

Alex – Von Danzig nach Kassel

Nach dem Team Trip in Polen ging es für mich zurück nach Deutschland, aber nicht nach Berlin. Denn ein weiterer Team Trip wartete auf mich. Es war an der Zeit unseren ehemaligen Kollegen Max in seiner Heimatstadt zu besuchen. Gemeinsam mit Tobi haben wir es uns zum Ziel gemacht, das jeweilige Zuhause von uns drei kennenzulernen. Nachdem die beiden bereits im vergangenen Sommer bei mir zu Besuch waren und Max und ich Tobi im Februar – während des Orkantiefs über Norddeutschland – besucht haben, war nur noch Max in seiner Heimatstadt Kassel offen. 

Kurzerhand entschieden wir uns, bereits im Mai diesen Termin zu legen. So ging es für mich am Donnerstagnachmittag mit der Lufthansa von Danzig nach Frankfurt – kurzfristig über LOT in der Economy Class gebucht. Das sparte mir sogar circa 100 Euro. Weniger sparsam kann aber ein Flug mit der Lufthansa in aktuellen Zeiten sein. Denn bereits einen Tag zuvor informierte mich der Kranich per E-Mail, dass das Catering Onboard Delights wiederholt nicht verfügbar sei. Stattdessen solle man sich am Flughafen um Verpflegung kümmern. 

Kassel

Um ehrlich zu sein weiss ich nicht mehr, was mit der Lufthansa los ist, und ob man darüber lachen oder weinen soll. Noch vor wenigen Tagen sprach Lufthansa CEO Carsten Spohr von den Plänen, wieder eine Premium-Fluggesellschaft zu werden. Doch die Airline scheint von vielen Massnahmen der letzten zwei Jahre gezeichnet zu sein. Ein Zustand, den auch das Personal selbst oftmals bemängelt, wie eine Leserin und Flugbegleiterin von Lufthansa mich in der Kommentarspalte wissen liess. Geändert wird jedoch nichts. 

Darüber hinaus liess wiederholt der Service auf diesem Flug zu Wünschen übrig, und das mag auf einem Kurzstreckenflug ohne Catering schon was heissen. Die Flasche Wasser erhielten die Passagiere zwar noch, danach versteckte sich die Crew jedoch und liess sich bis zur Ankunft in Frankfurt auch nicht mehr blicken. Auf einem kurzen Flug kann ich damit noch leben. Danach ging es mit der Deutschen Bahn im ICE nach Kassel weiter – dank Direktverbindung. 

Alex In Kassel

Was ich hier aber bereits seit einiger Zeit beobachte: Hygiene und Sauberkeit wird beim Staatskonzern nicht mehr grossgeschrieben. Der ICE kam aus Berlin an und fuhr direkt wieder nach Berlin zurück. An meinem Platz befanden sich noch diverse Flaschen und andere Utensilien. Aber selbst wenn ein Zug aus dem Betriebsbahnhof einrollt, habe ich bereits zu oft erlebt, dass der Zug nicht gesäubert wurde. Dafür kam ich immerhin am Donnerstagabend pünktlich in Kassel an. 

Am Tag danach folgte Tobi. Den ersten Nachmittag verbrachten wir mit einer Wanderung hoch zum Wahrzeichen der Stadt – dem Herkules. Der Weg ist durchaus beschwerlich, die Aussicht über die gesamte Stadt jedoch beeindruckend. Am Samstag ging es dann kurzerhand zum Regionalflughafen Kassel. Hier wollten wir die wenigen Flugbewegungen mit eigenen Augen bestaunen, ehe es wieder zurück in die Stadt zum Fussballspiel KSV Hessen Kassel gegen den FC Giessen ging. 

Alex Tobi Max In Kassel

Danach spazierten wir durch die Aue und letztlich bis in die Innenstadt Kassels. Die Strassenbahn brachte uns dann zurück zu Max’ Zuhause, wo wir im Park noch die Wiederholung des letzten Bundesliga-Spieltags bestaunten. Die Abende waren dann wieder fest in der Hand der Luftfahrt. Mit diversen Landing Challenges versuchten wir unser Können am Joystick eines Airbus A320neos unter Beweis zu stellen – durchaus mit Erfolg. Die Rückfahrt habe ich dennoch der Deutschen Bahn überlassen. Tobi und ich mussten uns wieder von Max verabschieden, für mich ging es mit dem ICE zurück nach Berlin. 

Tobi – Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien

Den Worten von Alex kann und möchte ich nichts hinzufügen! Das gemeinsame Wochenende mit Max, den Ihr mit grosser Wahrscheinlichkeit noch alle kennen solltet, war wieder einmal ein Erfolg. Schön, dass aus Kollegen Freunde werden. Diese Entwicklung ist im Übrigen die perfekte Überleitung zu einem Kurztrip mit einem reisetopia Leser und mittlerweile auch Freund meinerseits – Andreas. Uns beide eint die Leidenschaft zur Luftfahrt und im Speziellen die Thematik “Grossraumflugzeuge in Europa“.

Iberia Business Class Airbus A350

Kennengelernt über die reisetopia Club Lounge haben wir einen ereignisreichen Trip erlebt. Mit Übernachtung in Mailand und Berlin, zwei Airbus A350-900 Flügen mit Iberia sowie Singapore Airlines. Die Zeit in Mailand haben wir quasi perfekt für Sightseeing ausgenutzt, nach dem unser ITA Airways Flug aus Hamburg pünktlich auf dem Flughafen Mailand Linate landete.

Neben dem Flug im Airbus A350-900 von Iberia (siehe Foto oben) war der Fifth Freedom Flug mit Singapore Airlines zwischen Mailand Malpensa und Barcelona definitiv unser gemeinsames Highlight der Reise.

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Gleichwohl stellte der Flug von Madrid nach Brüssel an Bord eines Airbus A350-900 ebenfalls ein Highlight dar. So konnte ich erstmals die Iberia Business Class testen. 

Abgesehen von den Flügen und den neuen Eindrücken bleibt festzuhalten, dass reisetopia Reiseverrückte miteinander verbindet. Mit Andreas habe ich einen weiteren liebenswerten Freund gewonnen, den ich ohne reisetopia wohl nie kennengelernt hätte!

Moritz – Montenegro, Dubai & mehr

Besonders ereignisreich waren die letzten Wochen für auch für mich, denn direkt hintereinander standen so einige aussergewöhnliche Trips auf der Agenda. Den Anfang machen sollte eine Reise nach Montenegro, während der ich zahlreiche aussergewöhnliche Orte und auch viele spannende Hotels kennen lernen durfte. Besonders in Erinnerung geblieben ist dabei das One&Only Portonovi, das als eines der exklusivsten Hotels in der ganzen Region gilt. Viele weitere Eindrücke gibt es dann natürlich auch bald in meinem Tripreport!

OneOnly Portonovi Villa Pool
One&Only Portonovi

Langweilig werden sollte es danach allerdings auch nicht, denn weiter ging es direkt nach London, wo ich für eine kurze Geschäftsreise den Park Tower, ein Hotel der Luxury Collection von Marriott, testen konnte – allerdings nicht so richtig begeistert war.

Park Tower Knightsbridge Zimmer
Park Tower Knightsbridge

Weiter ging es mit einem kombinierten Trip aus vielen verschiedenen Destinationen. Zuerst ging es nach Hamburg, wo ich der Gala zum 125. Geburtstag im Hotel Vier Jahreszeiten beiwohnen durfte, ehe es am nächsten Tag weiter nach Amsterdam ging. Dort konnte ich mir bei meinem kurzen Aufenthalt ein Bild vom Andaz Amsterdam machen, das einen guten Eindruck hinterlassen hat.

Andaz Amsterdam Zimmer
Andaz Amsterdam

Spannende Reviews erwarten Euch natürlich auch mit Blick auf den grössten Teil des Trips, denn in der Swiss Business Class ging es für mich von Amsterdam via Zürich nach Dubai. Dort angekommen standen verschiedene Hotels auf der Agenda. Zuerst ging es ins Grand Hyatt Dubai, für den Arabian Travel Market dann ins Conrad Dubai und nach dem Event ins Raffles Dubai The Palm.

Raffles Dubai The Palm Zimmer
Raffles Dubai The Palm

Selbst damit aber noch nicht genug, denn die restlichen Tage im Warmen habe ich für drei weitere Hoteltests genutzt. Zuerst ging es ins Ritz-Carlton Dubai, das positiv zu überraschen wusste. Die Weiterreise sollte mich dann ins Mandarin Oriental Jumeirah führen, das als eines der besten Hotels der Stadt gilt, ehe es zum Abschluss ins W Dubai Mina Seyahi ging – das Hotel hat erst vor wenigen Wochen eröffnet. Ihr könnt Euch also schon jetzt auf spannende Reviews freuen!

W Dubai Mina Seyahi Pool
W Dubai Mina Seyahi

Zurück in Europa ging es nach einigen Meetings in Zürich weiter nach München, wo ich zum Abschluss der intensiven Reisezeit noch ein weiteres aussergewöhnliches Hotel testen konnte: Das Mandarin Oriental München!

Mandarin Oriental München Pool
Mandarin Oriental München

Wie Ihr sehen könnt, dürft Ihr Euch auf zahlreiche interessante Berichte freuen. Ob es bei mir demnächst allerdings viel ruhiger wird, lässt sich aktuell noch kaum sagen.

Lena – Sopot, Hamburg und Wien

Nach dem recht ruhigen April, ging es für mich im Mai erneut auf Reisen. Neben einem Event des DRVs in Thüringen, war auch ich bei dem Content & SEO Trip nach Sopot von der Partie. Hier kann ich mich nur Annas Worten zu Danzig anschliessen – eine wirklich beeindruckende Stadt. Zudem ist auch das Sofitel Grand Sopot ganz schick, das Hotel ist definitiv eine Reise wert.

Danzig
Danzig

Ein paar Tage später ging es für mich dann wieder Richtung Norden. Das konkrete Ziel hiess Hamburg für die erste grosse Messe seit Corona: das OMR Festival. Neben den vielen geschäftlichen Terminen vor Ort konnte ich aber auch meine Zeit im Hotel Atlantic geniessen, welches mich positiv überrascht hat.

Hotel Atlantic
Hotel Atlantic Hamburg

Der Service sowie das Frühstück konnten mich im Hotel vollends überzeugen. Das Design scheint auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig, auf mich hatte es jedoch eine sehr gemütliche Wirkung.

Hotel Atlantic Hamburg
Hotel Atlantic Hamburg

Dank der Buchung über reisetopia Hotels habe ich zudem ein Upgrade erhalten. Die Grösse des Zimmers konnte sich sehen lassen, zudem verfügte das Zimmer über einen französischen Balkon. Mir persönlich gefällt es immer sehr, wenn ein Zimmer grosse Fenster hat, die man komplett öffnen kann. Daher habe ich mich im Zimmer recht wohlgefühlt.

Hotel Atlantic Hamburg Zimmer
Hotel Atlantic Hamburg

Nicht ganz so gut wie das Atlantic Hotel Hamburg konnte das Le Méridien Wien abschneiden, welches ich direkt nach meinem Trip nach Hamburg besuchte. Der erste Eindruck war dank der tollen Lage direkt am Burggarten, der modernen Einrichtung in der Lobby und des angenehmen Check-Ins super. Im Zimmer angekommen, bemerkte ich jedoch, dass das Hotel schon etwas in die Jahre gekommen ist. Die Einrichtung entsprach so gar nicht meinem Geschmack, das Bett schien auch recht durchgelegen. Was mich aber besonders störte, war die Dunkelheit im Zimmer während meines Aufenthalts. Ohne Licht ging es eigentlich nicht und das, obwohl während der gesamten Zeit die Sonne schien und es kaum Wolken gab.

Le Meridien Wien 2
Le Méridien Wien

Auch im Hotel selbst gab es nicht allzu viele Lichtquellen. Einzig der Frühstücksraum stach etwas hervor, trotzdem dominierten hier Lampen. Ferner hatte ich das Gefühl, dass das Frühstücksbuffet für die grosse Anzahl an Personen im Hotel viel zu klein war. Man quetschte sich regelrecht aneinander vorbei, das Servicepersonal kam zudem auch nicht wirklich hinterher. Ein paar positivere Worte kann ich jedoch zu dem Restaurant und der Bar im Le Méridien sagen. Auch, wenn ich finde, dass man hier gezwungen “jung und cool” wirken will, waren alle Drinks sowie Speisen sehr lecker. Verwirrend war nur, dass man zu mir meinte, dass das Restaurant so ausgebucht sei und man nicht reservieren könne, ich aber zu jeder Zeit einen Platz dort bekommen habe. Das 100 USD-Guthaben ist hier auf jeden Fall gut angelegt.

Le Meridien Wien 1
Le Méridien Wien

Insgesamt schaue ich im Mai also auf ein paar spannende Trips in drei reisetopia Hotels zurück. Im Juni geht es weiter, neben meiner Reise nach Sizilien darf ich auf Mallorca auch noch drei weitere reisetopia Hotels kennenlernen. Es wird also nicht langweilig! 😉

Julia – Düsseldorf 

Anfang des Monats ging es für mich auf meine erste Pressereise. Die rund fünfstündige Zugfahrt führte mich dabei erstmals nach Düsseldorf. Zuvor konnte ich lediglich der Stadt Köln in Nordrhein-Westfalen einen Besuch abstatten. Dabei durfte ich zwei Nächte im The Wellem Düsseldorf verbringen und zugleich etwas mehr über dieses exkluisve Luxushotel kennenlernen, das Teil der Unbound Collection von Hyatt ist sowie über die Stadtgeschichte Düsseldorf. Nicht nur die Geschichte des Hotels, das sich in unmittelbarer Nähe zur berühmten Kö befindet, ist eindrucksvoll – definitiv zu einem der Highlights gehört die imposante Eingangshalle.

The Wellem Duesseldorf Ansicht
Die imposante Fassade des The Wellem

Das The Wellem ist Teil des neu gebauten Andreas Quartiers und war früher das Lands- und Amtsgericht der Stadt. Heute erinnert nur noch die Fassade sowie der imposante Eingangsbereich aus dem rühen 19. Jahrhundert an die bewegte Vergangenheit des Gebäudes. Diese historische Struktur vereint nun eine moderne und stilvolle Innenarchitektur, die zum Wohlfühlen und Entdecken enlädt. Denn nicht nur, wer im Herzen Düsseldorf besonders luxuriös nächtigen will, ist hier an der richtigen Adresse. Auch Kunstkenner, – Liebhaber und alle, die grosses Interesse an besonderen Kunstwerken und Künstlern haben, sind hier richtig. In kaum einem anderen Hotel in Deutschland, findet Ihr bereits in der Lobby eine so grosse Auswahl kuratierter Kunstwerke bekannter Künstler, wie Tony Crack, Gerhard Richter oder Niclas Castello.

The Wellem Duesseldorf Hotel Lobby
Eindrucksvolle Lobby

Auch gibt es eine eigene Kunstgallerie im The Wellem. Mit dem Artlock 48 habt Ihr als Gast während Eures Aufenthaltes zudem kostenfreien Zugang zur K20 und zum Kunstpalast. Das Kunst eine massgebliche Rolle für das Luxushotel spielt, wird auch beim Namensgeber Jan Wellem deutlich. Dieser war einer der ersten Adligen seiner Zeit, die Kunst öffentlich gezeigt haben und war ein leidenschaftlicher Sammler. Er wollte zudem Düsseldorf zu einer bedeutenden Kunststadt machen. Während einige ausgestellte Werke dem Eigentümer des Hotels gehören, gehören andere der Galerie Geuer & Geuer, mit der das The Wellem eng zusammenarbeitet. Ein entsprechender Art Concierge im Hotel gibt Euch gerne eine persönliche Beratung zu den ausgestellten Werken.

The Wellem Duesseldorf Hotel Konferenzraum
Auch in den Konferenzräumen hängen bedeutende Kunstwerke

Das Hotel wurde zuvor, nach einer umfassenden Renovierung, als Hyatt House eröffnet. Über die Jahre hinweg wurde das denkmalgeschützte Gebäude dann aufwendig restauriert, um den ursprünglichen Charakter zu erhalten. So stammt alles bis zur Rezeption noch von 1930 – dahinter ist das Hotel ein kompletter Neubau, was durch einen nahtlosen Übergang kaum deutlich wird. Erst Ende 2020 machte das Haus den grossen Sprung zum Unbound Collection Hotel. Neben einer ausgezeichneten Kulinarik, die erst seit kurzem direkt zum Hotel gehört, überzeugen auch die Zimmer mit viel Komfort, einem durchdachten Design und Möglichkeiten, auch hier einen längeren Aufenthalt zu verbringen. So erwartet Euch eine vollausgestattete Küchenzeile und eine Waschmaschine im Bad.

The Wellem Duesseldorf Art Terrace Suite
Die Art Terrace Suite von Leon Löwentraut isnpiriert

Insgesamt umfasst das The Wellem 102 Zimmer und 89 Suiten – darunter befinden sich vier exkluisve Art Terrace Suiten. Jede wurde angelehnt an einen Künstler designt und stellt zugleich entsprechende Kunstwerke aus. Highlight der Suite ist die private Terrasse mit Gartenmöbeln und Blick auf den Andreas Garten. In der Suite von Leon Löwentraut könnt Ihr Euch zudem inspirieren lassen und mit der vorhandenen Staffelei selbst zum Künstler werden!

Das Hotel hat mich definitiv überrascht und steht für meinen hoffentlich erneuten Aufenthalt in Düsseldorf direkt auf meiner Liste!

Was Euch nächsten Monat erwartet

Der Juni ist ein prädestinierter Ferienmonat – so auch bei reisetopia. Für einige von uns geht es schon ganz bald wieder auf die Langstrecke und auch einige Geschäftsreisen stehen an. Besonders freuen wir uns aber, dass wir auch im Juni wieder neue Teammitglieder begrüssen dürfen – auch im Contentbereich. Mit mehr Kapazitäten lassen sich dann selbstverständlich weitere neue und spannende Projekte umsetzen, auf die wir schon ganz gespannt sind.

Autor

Wenn Anna unterwegs ist, ist sie in ihrem Element. Selten ist sie mehr als ein paar Tage am selben Ort. Der nächste Kurztrip oder eine Fernreise stehen immer schon in ihrem Kalender. Nach ihrem Tourismus-Studium konnte sie ihre Leidenschaft zum Beruf machen und teilt auf reisetopia.ch ihre Erfahrungen, Tipps und News aus der Reisewelt mit euch.

Fragen? In der reisetopia Club Lounge auf Facebook beantworten wir Eure Fragen.