Es hat mehr als ein Jahr gedauert: seit knappen 18 Monaten sehnt Helvetic diesen Tag herbei. Die Airline hat ihren ersten E190-E2 vom Hersteller aus Brasilien übernommen und läutet damit ein neues Zeitalter ein!

Eine neue Kabine und vor allem grosser Passagierkomfort

Die neue Kabine haben wir Euch bereits bei der Präsentation des Jets vorgestellt. Der Jet setzt dabei auf grosse Fenster und ein grosses Innenraumgefühl. Damit erscheint das Rezept für einen erfolgreichen Regionaljet geknackt: auch die C-Series von Bombardier, oder A220 von Airbus, setzen auf dieses Konzept. Aber dort enden die Gemeinsamkeiten noch nicht: die beiden Flugzeugtypen, die optisch schwer unterschiedlicher sein könnten, nutzen die gleichen Triebwerke. So können beide Konzepte von der guten Aerodynamik profitieren und gleichzeitig die sehr effizienten Triebwerke vollkommen auslasten. Dank dieser Veränderungen kann der vier Meter längere Jet rund 1’000 Kilometer weiter fliegen als der bisherige E190-Jet.

Helvetic E2 Rendering Presseportal

Mit den neuen Flugzeugen setzt Helvetic die Modernisierung der Flotte fort und bietet einen genialen Ersatz für die ausgeflotteten Fokker 100 Jets. Da die Flugzeuge vor allem für die Swiss im Wetlease eingesetzt werden haben Fluggäste seit gestern die Möglichkeit die beiden beliebtesten Regionaljets der Welt ab Zürich zu erleben und diese direkt zu vergleichen. Den Erstflug des neuen Flugzeugs im Linienbetrieb führte den Jet nach Bremen.

Fazit zum neuen Jet für Helvetic

Dieses Flugzeug bietet die Möglichkeit dem A220 die Rolle als Lieblingsjet in Europa strittig zu machen. Als Ergänzung zur Flotte der Swiss macht der E-Jet absolut Sinn – geringe Zusatzqualifizierungen und ein grundsätzlich bekanntes Muster machen die Umstellung einfach. Aktuell ist unser Team auf der Suche nach einer Route auf der wir dieses Flugzeug für Euch erleben können, um unsere eigenen Eindrücke mit Euch zu teilen!

Habt Ihr einen Flug auf dem E190-E2 Jet gebucht? Wann ist es so weit? Wir freuen uns über Eure Eindrücke!

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Autor

Nachdem Alex in den ersten 5 Jahren seines Lebens mehr Zeit in Airbussen als in normalen Bussen verbracht hat, war das Hobby schon früh festgelegt: Fliegen. Egal ob in einer Turboprop oder einem A380, egal ob Holzklasse oder Premium: Der Weg ist das Ziel. Und wer kann schon behaupten in 12 Tagen New York, Singapur, Tokyo, Lissabon und Oslo mit Flügen in der Business Class verbunden zu haben?

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