Wir von reisetopia sind ein junges Team, das sich durch die Liebe zum Reisen auszeichnet. Da wir euch täglich mit den Neuigkeiten der Reisebranche sowie Deals, Reviews und Guides versorgen, möchten wir uns bei Euch genauer vorstellen! In der Serie “Wie ich zum Reisen gekommen bin” gibt Euch jeder Autor in Deutschland, der Schweiz und Frankreich ganz individuelle Einblicke in seine Geschichte.

Seit Mitte Februar bin ich, Lena, Teil des reisetopia Teams. Sicher habt ihr schon den ein oder anderen Artikel von mir gelesen und einige Kommentare oder sogar Mails von mir erhalten.

Um einen Eindruck zu bekommen, wer ich überhaupt bin und was ich mit Reisen am Hut habe, möchte ich mich Euch etwas genauer vorstellen.

Meine „Reise“ begann mit 14

Mit 14 Jahren durfte ich das erste Mal in ein Langstreckenflugzeug nach Ecuador steigen. Für mich war es damals eine spektakuläre Reise, denn vor über zehn Jahren war eine solche Fernreise schon etwas Besonderes. Ich kann mich noch heute gut an meinen Iberia-Flug von München nach Madrid und dann von Madrid nach Quito erinnern. Damals gab es noch kein eigenes Inflight-Entertainment pro Sitz und das Essen war auch nicht sonderlich gut. Die einzige positive Erinnerung an diesen Flug, war die kostenlose Fanta, die ich mir jede Stunde von der Stewardess holte.

Doch obwohl mir der Flug nicht sonderlich gut in Erinnerung geblieben ist, wurde genau in diesem Alter die Lust auf Reisen in mir entfacht. Denn das, was ich vor Ort erlebt habe, war einzigartig und ausserhalb meiner Vorstellungskraft. Vermutlich empfand ich diese Reise auch als besonders eindrücklich, da es damals ebenso noch kein Instagram, Pinterest oder ähnliches gab, mit dem ich mich vorab über Land und Leuten hätte informieren und inspirieren lassen können.

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So kam es, dass ich mit 18 Jahren für zwei Monate nach Mallorca zog und danach für drei Monate Ecuador erkundete. Meine Entscheidung im Anschluss Tourismus zu studieren, fiel mir entsprechend nicht sonderlich schwer. Sobald es mein Budget zuliess, reiste ich immer wieder zu anderen Orten während meines Studiums. Dank Ryanair konnte ich viele europäische Destinationen erkunden, wie etwa Budapest, Rom oder Mailand. Aber auch Fernreisen sollten nicht zu kurz kommen. So reiste ich in meinen Semesterferien nach Thailand, Dubai, New York und Miami. Durch die Hochschule bekam ich auch die Möglichkeit ein halbes Jahr lang in Kolumbien, im traumhaft schönen Cartagena de Indias, an der Karibikküste zu wohnen und zu arbeiten. Ein unvergessliches Erlebnis, das mich der Tourismus-Branche noch etwas näher brachte.

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Um meine Eltern und meine Freunde immer auf dem neusten Stand zu halten, startete ich einen Blog. Nicht im grossen Stil, sondern nur für meinen engsten Kreis.

Durch meine Leidenschaft für die Branche kommt es für mich nicht überraschend, dass ich immer noch im Tourismus arbeite, genauer gesagt nun bei einem Online-Portal für Luxusreisen. Doch, warum genau reisetopia?

Um ehrlich zu sein, war ich zu Beginn meiner Reisetätigkeiten meistens als Backpacker unterwegs und habe schöne Hostels und vor allem Airbnb’s bevorzugt. Doch mit zunehmenden Einkommen konnte ich mir immer mal wieder ein Luxushotel für zwischendurch gönnen und fand ziemlichen Gefallen daran. Wahrscheinlich auch gerade bedingt durch die starken Kontraste meiner Unterkünfte, wusste ich die Annehmlichkeiten eines guten Hotels besonders zu schätzen. Den Umständen entsprechend habe ich es schon immer reizend empfunden, in einem exklusiveren Ambiente zu übernachten. Zudem liebe ich außergewöhnliche Hotels. So stellte beispielswiese die Übernachtung in einem Baumhaus unter Mangobäumen ein absolutes Highlight für mich dar.
Zudem bin ich bei meinen Freunden als Schnäppchenjägerin bekannt und von Anbeginn immer auf der Suche nach den besten Angeboten, welche ich auch immer mal wieder im Luxussegment fand – und so zum Beispiel schon mit 19 auf eigene Kosten im Mandarin Oriental in Bangkok wohnen konnte.

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Was das Thema fliegen angeht, war ich bisher tatsächlich kaum in der Business Class unterwegs. Mein Freund arbeitet bei einer Airline, weswegen wir meistens verfügbarkeitsabhängige Stand-by Angebote für die Eco, Premium-Eco oder Business Class versuchen zu beanspruchen. Entsprechend probierten wir schon öfters auf der Langstrecke in der Business Class zu fliegen, hatten jedoch meist Pech und mussten Last-Minute auf einen Eco oder Premium Eco Flug „umbuchen“. Einer meiner grössten Träume ist es definitiv einmal in den Genuss einer First Class zu kommen – doch ich bin mir sicher, es ist nur noch eine Frage der Zeit.

Aus diesen genannten Gründen bin ich bei reisetopia genau richtig, um meine Erfahrungen, Leidenschaften und Expertise einzubringen, aber ebenso um vieles neues zu lernen, besonders in Sachen Meilen- und Punkte-Optimierung. Dazu aber später noch mal mehr.

Reisen ist meine Leidenschaft

In den letzten Jahren wurde das Reisen immer mehr zu meiner Priorität und so kommt es, dass ich versuche, drei bis vier neue Länder pro Jahr zu erkunden. Trotz allem habe ich aber meine absoluten Lieblingsdestinationen, für die ich nicht einmal besonders weit weg verreisen muss. Jeder der mich kennt weiss, dass Österreich und Südtirol meine bedingungslosen Favoriten sind, wenn es um einen Kurzurlaub in Europa geht. Abgesehen von der atemberaubenden Natur, gibt es dort ein fantastisches Angebot an hochwertigen Luxus-Spa-Hotels, unglaublich schmackhaftem Essen und unbeschreiblicher Gastfreundschaft. Perfekte Orte zum Abschalten und um den Alltagstrubel zu vergessen.

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Zudem gehören Kolumbien, Italien, Jordanien und Portugal zu meinen absoluten Lieblingsländern. Um Euch einen Überblick zu gewähren, habe ich diese Karten angelegt. Der Einfachheit halber habe ich eine Unterteilung nur nach einzelnen Ländern und nicht nach Städten bzw. Regionen vorgenommen (abgesehen von den USA), da ich in den meisten Ländern an unterschiedliche Orte gereist bin und dies sonst sicher den Rahmen sprengen würde.

Natürlich wollte auch ich dieses Jahr weiterhin alte und neue Ziele erkunden. Neben einem Trip nach Wien, der glücklicherweise kurz vor der Corona-Pandemie stattfand, hatte ich einen Philippinen-Urlaub sowie eine Reise nach Neapel gebucht und einen Georgien-Trip geplant. Aus aktuellem Anlass musste ich diese jedoch alle erst einmal absagen beziehungsweise auf Eis legen. Trotz allem möchte ich, wenn möglich, diese Reisen so schnell wie möglich nachholen. Weiterhin hatte ich ursprünglich überlegt Madrid, Armenien und Valencia einen Besuch abzustatten. Ansonsten plane ich all meine Reisen immer relativ spontan. Dass ich all diese Länder und Städte wirklich in diesem Jahr bereisen kann, bezweifle ich leider. Wünschen würde ich es mir und der Tourismusindustrie aber dennoch!

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Zudem habe auch ich noch eine Reihe weiterer reizvoller Länder, die ganz oben auf meiner Bucket-Liste stehen. Dazu gehören neben den Philippinen und Georgien momentan Island, Oman, Südafrika, Namibia, Bolivien, Mauritius, Norwegen, Französisch Polynesien und Kanada. Natürlich könnte ich die Liste ewig weiterführen, jedoch muss man Prioritäten setzen.

So optimiere ich meine Meilen & Punkte

Lange Zeit habe ich das Thema Meilen und Punkte vor mir hergeschoben. Nicht, weil ich es nicht interessant finde, sondern weil es zugegebenermassen schon ein gewisses Mass an Zeit braucht, sich in dem Themenfeld einzufinden. Zudem habe ich die Möglichkeit Standby zu fliegen und buche darüber hinaus meist Flüge mit Easyjet, da die Billig-Airline leider die besten nonstop Routen ab Berlin hat und es für mich, ohne die Möglichkeit Meilen und Segmente zu sammeln, wenig Sinn ergibt, Umwege in Kauf zu nehmen.

Trotz allem habe ich gerade seitdem ich bei reisetopia arbeite und mich intensiver mit dem Thema auseinandersetze immer mehr Gefallen an der Meilenoptimierung gefunden. Denn warum sollte ich keine Meilen nebenher sammeln, wenn ich das Geld sowieso ausgebe? So gehe ich inzwischen meist nur noch in Supermärkte, die Payback Punkte akzeptieren und vorrangig in die mit einem Angebot von Mehrfachpunkten. Um diese Punkte zu nutzen, habe ich mich natürlich auch direkt bei Miles & More angemeldet, um die gesammelten Punkte dorthin transferieren zu können. Wie es viele von Euch wahrscheinlich auch schon einmal getan haben, habe ich in den letzten Wochen ein Zeitungsabo abgeschlossen und viele verschiedene Aktionen von M&M genutzt.

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Ebenso bei der Amex Platinum Aktion habe ich zugeschlagen und mir den Bonus i.H.v. 75.000 Punkten gesichert (gilt noch bis zum 08. April 2020). Aus diesem Grund bezahle ich fast ausschliesslich mit meiner Amex – die Akzeptanz-Partner sind doch weit verbreiteter als ich dachte. Und natürlich habe ich den Rewards-Turbo direkt aktivieren lassen.

Auch wenn bei mir noch großes Potenzial hinsichtlich der Meilenoptimierung besteht, bin ich schon jetzt von den verschiedenen Angeboten überzeugt und finde immer mehr Gefallen daran, mich in die Thematik der best-möglichen Meilengewinnung einzuarbeiten. Ich bin gespannt, wann ich meinen ersten Flug mit Meilen bezahlen werde und wohin die Reise geht. Euch lasse ich es aber mit Sicherhheit als Erstes wissen!

Was Euch erwartet

Wie Ihr beim Lesen sicherlich bemerkt habt, reise ich für mein Leben gerne. Deswegen wird es immer wieder spannende Artikel zu bestimmten Destinationen geben. Zudem möchte ich mich mit aktuellen Themen aus der Reisebranche auseinandersetzten sowie Euch immer mehr über das Thema der Meilen und Punkte aufklären. In diesem Sinne freue ich mich auf meine weitere Reise mit Euch als reisetopia-Community und hoffe auf einen interessanten Austausch und eine sehr spannende Zeit!

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Autorin

Stella war schon als Kind am liebsten auf Reisen - das hat sich bis heute nicht geändert. Sie fühlt sich überall auf der Welt zu Hause und zeigt euch so jeden Tag spannende Einblicke in das Thema Reisen!

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