Die Coronakrise führt nicht nur dazu, dass aktuell keine Reisen möglich sind, sondern regt auch das Träumen und Planen der Reisen an, die man nach der Krise unternehmen möchte! Während Moritz sich auf eine Menge sehr spezieller Hotels fokussiert, da er den Bereich Urlaubshotels schon ganz gut abgehandelt hat, sind diese für mich erst einmal der Fokus. 😉

In meiner Auswahl der fünf geplanten Hotels, die ich nach der Krise unbedingt sehen möchte, könnt Ihr also eine Menge private Villen und tolle Strände erwarten! Darüber hinaus habe ich aber auch versucht einige spezielle Dinge mit einzubringen. Insgesamt ist mir die Auswahl tatsächlich sehr schwergefallen, denn es gibt so viele Orte und einzigartige Hotels, die ich noch kennenlernen möchte!

Waldorf Astoria Maldives – Malediven

Nachdem Moritz sich die neue Speerspitze von Hilton auf den Malediven bereits vor Kurzem angeschaut hat, bekomme ich das Hotel einfach nicht mehr aus dem Kopf. Die privaten Villen, die bereits in der Standard-Kategorie ein absolutes Highlight sind, stellen für mich wohl den perfekten Erholungsurlaub dar. Zudem habe ich in den letzten Jahren auch noch so einige Hilton Punkte gesammelt, für die ich mir keine bessere Einlösung vorstellen kann. Sicherlich sind 120’000 Punkte pro Nacht für das Standard-Zimmer nicht günstig, andererseits ist das Waldorf Astoria Maldives auch mit Sicherheit ein einmaliges Erlebnis.

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Der Gedanke daran, einfach morgens aus dem Bett zu steigen und ins Meer zu springen, wo ein Korallenriff direkt vor der Tür wartet, begeistert mich total. Da ich seit meiner Reise nach Belize auch der Unterwasserwelt verfallen bin, sind die Malediven sowieso ein Must-Go.

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Wenn man dann auch noch Fische oder Rochen direkt vor der Tür hat, kann es gar nicht besser werden.

Conrad Bora Bora – Französische Polynesien

Nach dem Waldorf Astoria Maldives geht es direkt mit dem nächsten Overwater Villa Hotel weiter. Dieses Mal aber in einem noch weiter entfernten Ort, nämlich in Französisch Polynesien. Das Conrad Bora Bora ist wohl das einzige Over-The-Top Hotel der Hilton Gruppe, in dem keiner von uns bislang war. Das Conrad Koh Samui, Conrad Maldives und das Waldorf Astoria auf den Malediven haben wir schon abgehakt, einzig Bora Bora fehlt noch. Die Gründe für einen Aufenthalt dort? Tatsächlich sehr ähnlich wie auf den Malediven, ausser dass man hier noch eine andere Unterwasserwelt und etwas mehr Landschaft erwarten kann. Die Lage mitten im pazifischen Ozean ist absolut paradiesisch und auch das Hotel selbst sieht unglaublich toll aus.

Darüber hinaus gibt es natürlich auch noch den wichtigen Grund, dass dies wohl das einzige Top-Hotel von Hilton ist, welches man mit Punkten buchen kann, in dem noch kein reisetopia Autor zu Gast war 😉

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Nach dem Lesen einiger Reviews von US-Bloggern, die das Hotel schon testen konnten, sieht es auch danach aus als könnte man hier einiges erwarten. Neben einer traumhaften Lagune und Overwater-Villen bietet das Hotel, wie man dort lesen kann, einen sehr guten Service und gutes Essen (wenn auch entsprechend teuer).

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Ähnlich wie auch auf den Malediven ist der Vorteil des Conrad, dass es sich mit Hilton Punkten buchen lässt. Das Conrad Bora Bora ist ebenfalls in der höchsten Kategorie (außer dem Waldorf Astoria Maldives) angesiedelt und kostet 95’000 Punkte pro Nacht. Vorteilhaft ist hier allerdings, dass man etwas weniger Zusatzkosten beim Transfer hat. Aktuell gibt mein Budget an Hilton Punkten leider nur eines der beiden Top-Hotels der Kette her, somit muss ich für diese beiden Wünsche noch etwas sparen!

Singita Lebombo Lodge Kruger Nationalpark – Südafrika

Obwohl ich von meiner Safari auf Sri Lanka letztes Jahr etwas enttäuscht war, bin ich ein riesiger Fan von Natur und wilden Tieren. Eine Safari in Afrika ist damit ein absolutes Muss in den nächsten Jahren. Schon seit Längerem steht daher Südafrika auf meiner Liste, wo man im Kruger-Nationalpark eine sehr gute Chance hat zahlreiche wilde Tiere zu beobachten. Ein Review des bekannten US-Bloggers The Points Guy hat mich auf das Hotel aufmerksam gemacht. Man muss dazu sagen, dass TPG bei seinem Aufenthalt dort komplett zufrieden war und das Hotel sehr empfiehlt. Wer TPG schon länger verfolgt und seinen Reisestil kennt weiß, dass das nicht gerade häufig vorkommt.

Die Singita Lebombo Lodge ist genau das, was ich mir unter einer Safari-Lodge vorstelle. Eine komfortable, wunderschöne Lodge gelegen mitten in der Wildnis, umgeben von wilden Tieren, die man jeden Tag entdecken kann.

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Der Preispunkt liegt leider aber absolut jenseits von Gut und Böse, weshalb das Hotel wahrscheinlich vorerst auch keine realistische Vorstellung ist, aber träumen darf man ja! Eine solche Erfahrung ist aber mit Sicherheit so besonders, dass es das wert sein könnte. Selbst in der Nebensaison liegen die Preise hier bei über 1’789 Franken für die kleinste Zimmerkategorie, was natürlich Wahnsinn ist.

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Singita Lemombo Kruger Nationalpark Südafrika Löwe

Allerdings sind dabei auch allerhand Zusatzleistungen inbegriffen, wie etwa die Safaris in die Wildnis oder auch die Verpflegung. Auch gibt es über Virtuoso immer wieder Promotions mit kostenfreien Nächten, die man dann auch über reisetopia Hotels buchen kann. Ähnlich wie diese Lodge ist das Zulu Camp at Shambala Game Reserve, in dem Moritz vor einigen Jahren war. Morgens aufzuwachen und eine Herde Elefanten vor der Tür zu haben, ist einer meiner Reise-Träume.

Park Hyatt Auckland – Neuseeland

Vor einigen Jahren war ich schon einmal in Neuseeland und wollte seit Längerem wieder einmal in das Land zurück. Damit ich auf meiner Hotel-Liste auch ein Stadthotel habe, kommt nun eines, was noch gar nicht eröffnet hat. Das Park Hyatt Auckland, welches eigentlich im März 2020 eröffnen sollte, wird nun aber nicht vor September die Tore öffnen. Das Hotel in der neuseeländischen Grosstadt sieht wirklich besonders aus und wird direkt am Wasser liegen.

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Da das Hotel nach aktuellen Informationen nur 20’000 Hyatt Punkte pro Nacht kosten soll, könnte dies ein interessanter Weg der Buchung sein. Andernfalls werde ich natürlich über Hyatt Privé buchen, um von exklusiven Vorteilen zu profitieren.

Fairmont Chateau Whistler – Kanada

Vor einem Jahr war ich das erste Mal Skifahren und war sofort angefixt. Besonders bekannt für den einmaligen Schnee sind die Ski-Gebiete in Whistler, Kanada. Hier einmal die Pisten herunterzufahren ist etwas, was ich seit meiner ersten Ski-Erfahrung plane. Moritz war dort im letzten Jahr zum Skifahren und berichtete sehr positives von der kleinen Stadt direkt am Fuße des Berges. Das Hotel seiner Wahl, das Hilton Whistler war allerdings nicht auf demselben Niveau und konnte nicht so recht überzeugen. Seiner Empfehlung folgend habe ich mir das Fairmont Chateu Whistler auf die Liste gesetzt, welches direkt am Skilift liegt und darüber hinaus jeden Komfort bietet, den man sich vorstellen kann.

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Bildquelle: Fairmont Whistler

Dazu ist das Hotel über reisetopia Hotels und Virtuoso buchbar, sodass man hier auch exklusive Vorteile geniessen kann. Der Preis kann in der Saison auf über 315 Franken pro Nacht steigen, für ein Ski-Resort ist das allerdings sogar relativ in Ordnung.

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Bildquelle: Fairmont Whistler

So kann man am Tag die Pisten des Skigebiets geniessen und danach im Spa des Hotels die Muskeln entspannen!

Fazit zu meinen 5 Wunschhotels

Meine Liste der Hotels, in denen ich in Zukunft unbedingt noch mal schlafen möchte, ist eine gute Mischung aus den wohl besten Urlaubshotels der Welt und Orten mit sehr besonderen Erlebnissen. Von brennender Sonne auf Bora Bora bis eisiger Kälte in Kanada ist alles dabei – ich freue mich schon darauf die Liste abzuarbeiten und Euch davon zu berichten!

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Autor

Seit dem ersten Flug in der Business Class ist Jan besessen von Meilen & Punkten. Als Flug- und Reiseverrückter genießt er dabei den Weg ans Ziel mindestens genau so wie die schlussendliche Destination. Auf reisetopia gibt er Euch wichtige Tipps und hält Euch über aktuelle Deals auf dem Laufenden!

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