Mit dem kürzlich lancierten Projekt „Alpine Circle“, das die schönsten Sehenswürdigkeiten Graubündens in einer Tour verbindet, möchte Graubünden Ferien vor allem Gäste aus der Westschweiz für sich gewinnen.

Island hat den Golden Circle, Südafrika die Garden Route und Graubünden seit Kurzem den Alpine Circle. Die neue Rundreise durch die Bergregion verbindet auf drei Routen ihre markantesten Sehenswürdigkeiten und setzt dabei auf die unterschiedlichsten Formen der Fortbewegung: auf das Auto, das E-Bike und die Bahn. Wie das Fachmagazin HTR berichtet, will der Bündner Tourismus damit vor allem Gäste aus der Romandie in den Bergkanton locken.

Neue alpine Rundreise durch Graubünden

Nicht nur der Kanton Luzern feierte einen Rekordsommer mit Schweizer Touristen. In der gesamten Schweiz nahm die Anzahl an Logiernächten von Gästen aus der Schweiz zu. So auch im Kanton Graubünden. Im vergangenen Jahr waren vor allem deutlich mehr Gäste aus der Romandie in Graubünden zu Besuch – ihr Anteil wurde für den Sommer und Herbst 2020 belief sich auf rund zehn Prozent. Und gerade jetzt, wo nach Lockerungsschritten des Bundes der Tourismus wieder an Fahrt aufnimmt und die Sommersaison bevorsteht, möchte Graubünden Ferien ihre Marketingmassnahmen für den Sommer und Herbst 2021 verstärken. Und so vor allem noch mehr Westschweizer diesen Sommer und Herbst für Ferien im Bündnerland gewinnen.

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Der Marktaufbau in der Romandie soll dabei über mehrere Jahre erfolgen. Im Vordergrund dabei stehen soll der „Alpine Circle“. Das kürzlich lancierte Projekt verbindet die vier beliebtesten Höhepunkte des Schweizer Bergkantons: den Schweizer Nationalpark, die Gletscherwelt Diavolezza, das Landwasserviadukt der Rhätischen Bahn sowie die Rheinschlucht. Sie alle sind in ihrer Form einzigartig: Die Albula- und Berninalinie der Rhätischen Bahn etwa trägt als eine von nur drei Bahnstrecken weltweit den Titel UNESCO-Welterbe. Der Schweizer Nationalpark gilt als ältester Nationalpark der Alpen. Zudem ist er der einzige in der Schweiz und zählt zu einem der best geschützten Naturreservate in ganz Europa.

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Die Rheinschlucht, auch bekannt als „Schweizer Grand Canyon“, zieht jeden mit ihrer spektakulären Kulisse in ihren Bann. Und die Gletscherwelt Diavolezza bietet mit Gletscherzugang, Themenweg und Gletschergarten spannende Erlebnisse rund um das ewige Eis. Das Projekt verbindet für Touring-Gäste die spektakulärsten Sehenswürdigkeiten Graubündens und kombiniert Angebote für Reisen, Unterkunft und Erlebnisse.

Diavolezza

„Wir zeigen in der Westschweiz, was man auf Rundreisen in Graubünden alles erleben kann“, so Martin Vincenz, CEO von Graubünden Ferien bei der Präsentation des alpinen Rundreise-Angebots. Zudem gelte es, „thematisch Brücken zwischen der Romandie und Graubünden zu schlagen“. Eine Online- und Print-Kampagne auf Französisch, eine Medienkooperation in der Westschweiz sowie Pressereisen nach Graubünden seien zudem in Vorbereitung.

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Fazit zum neuen Projekt des Bündner Tourismus

Endlich ist es soweit: Die Sommersaison steht vor der Tür. Um Gäste für eine Reise zu begeistern, braucht es – gerade in Krisenzeiten – ausgefallene Ideen und Angebote. So hat Graubünden Ferien ein neues Projekt unter dem Namen „Alpine Cicle“ ins Leben gerufen, das die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Graubündens auf einer Rundreise durch die Berge miteinander verbindet. Damit sollen vor allem Gäste aus der Westschweiz angesprochen werden, bei denen die Ferienregion Graubünden besonders beliebt ist.

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Ins Ungewisse aufbrechen, Neues entdecken, mehr über sich selbst und andere erfahren und unvergessliche Eindrücke sammeln – für Miriam gibt es nichts Spannenderes als neue Länder, Kulturen und Menschen kennenzulernen. Diese Leidenschaft möchte sie auf reisetopia.ch mit euch teilen und versorgt euch täglich mit Wissenswertem aus der Welt des Reisens.

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