Alle Jahre wieder erwecken die ersten frühlingshaften Sonnenstrahlen und warmen Tage des Jahres unsere unbändige Reiselust für die bevorstehenden Sommermonate – und doch ist in diesem Jahr einfach alles anders.

Nach monatelangen Lockdowns, Ausgangssperren und Kontaktbeschränkungen verspüren wir in diesem Jahr wohl alle denselben Wunsch: Hauptsache weg! Und während voranschreitende Impfkampagnen und landesweit sinkenden Infektionszahlen tatsächlich einen realistischen Hoffnungsschimmer am sonst so tristen Horizont bilden, teile ich – mit allem Optimismus – meine (seit langem ruhenden) Pläne für den bevorstehenden Sommer – stets mit der Gewissheit, dass ich die sicher notwendige Flexibilität ohnehin längst im Gepäck habe. Aber lest doch gerne selbst!

Besuch in den bayerischen Bergen

Statt Sommer, Sonne und Schabernack zieht es mich in diesem Jahr nicht etwa in die weite und unbekannte Ferne auf abenteuerliche Erkundungstour – vielmehr ist mein absolut grösster Reisewunsch nach einem Jahr Pandemiegeschehen ein relativ bescheidener: Vier Stunden Zugfahrt von der Hauptstadt in den Süden, ein kleines Haus mit Garten, gerade so im Stadtgebiet, der omnipräsente Blick auf die umliegenden Berge. Spätestens seit einem äusserst skurrilen Weihnachtsfest mit Luftumarmungen und Maskenpflicht bei eisiger Kälte ist klar: Sobald es die Fallzahlen erlauben, meine Liebsten einen heiss begehrten Impftermin ergatterten, und ich unsere Hauptstadt endlich wieder guten Gewissens verlassen darf, zieht es mich nachhause in die bayerischen Berge – und natürlich zu meiner Familie, die seit Wochen und Monaten auf ein Wiedersehen wartet.

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Sonnenuntergang und Seeblick – für solch einen Ausblick reicht mir bereits eine vierstündige Zugfahrt von der Hauptstadt in den bayerischen Süden.

Ohnehin verbrachte ich das vergangene Jahr mit einer Menge Träumereien von aufregenden Inlandsreisen – vorzugsweise im deutschen Süden – die ich in diesem Sommer gerne erleben möchte. Nach auf meiner Couch verbrachten Wochen und Monaten in unserer Neuköllner Stadtwohnung vermisse ich vor allem die weitläufige Natur, in deren Umgebung ich aufwachsen durfte: Lange, ausgedehnte Wanderungen in den bayerischen Bergen, Roadtrips über endlose Landstrassen in der untergehenden Sonne, Schwimmen vor einer Bergkulisse im Starnberger See, Grillen auf Tretboten… meine Liste von Abenteuern ist quasi unendlich!

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Wer hätte gedacht, dass es mich nach einem Jahr des Lockdowns als Erstes in die Heimat zieht?

Zwar traue ich mich fast gar nicht, die folgenden Worte überhaupt aufzuschreiben, und doch möchte ich noch ein Erlebnis mit Euch teilen, das ich in diesem Sommer plane: Als echte Bayerin erinnere ich mich doch tatsächlich nicht an den ersten – und bis dato einzigen Besuch – des Schlosses Neuschwanstein – immerhin war ich gerade etwas über vier Jahre alt.

Schloss Neuschwanstein
Eine märchenhafte Kulisse inmitten beeindruckender Naturlandschaften: Das Schloss Neuschwanstein im bayerischen Schwangau.

Was auch immer der kommende Sommer also bringen wird – fest eingeplant ist bereits ein Roadtrip durch das bayerische Umland in Richtung dieser märchenhaften Kulisse. Denn manchmal befinden sich die schönsten Orte eben doch direkt in der Nähe – man muss sie einfach nur finden.

Malle mal ohne Menschen

Na gut, vielleicht war das mit Sommer, Sonne und so weiter doch ein wenig untertrieben. Tatsächlich bin ich zwar noch weit davon entfernt, den finalen Buchungsklick zu tätigen – aber ein bisschen Träumerei hat bekanntlich noch niemandem geschadet. Denn seit nun mehr einigen Jahren zieht mich die balearische Insel immer wieder in ihren Bann – und das ganz ohne Ballermann und Schlagergesang. Vielmehr verbrachte ich die warmen Sommermonate hier gerne mit einer kleinen Gruppe von Freunden in abgelegenen Häusern, irgendwo im Landesinnern der Insel.

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Abgelegene Strände, die man oft nur nach aufwändiger Recherche und kleineren Wanderungen entdeckt, machen Mallorca stets zu einem einzigartigen Erlebnis.

In diesem Jahr allerdings möchte ich die Chance nutzen, eine gänzlich neue Erfahrung mitzunehmen und einige Nächte in einem exklusiven Hotel zur verbringen, dass mich tatsächlich ein wenig von seiner Schönheit verzaubert hat: Das Hospes Hotel & Spa Maricel Mallorca. Das nach eigener Aussage “emblematischste Hotel der Insel” geniesst bereits seit den 1950er Jahren eine privilegierte Lage direkt am Meer und eine küstenartige Umgebung mit einer besonderen Kombination aus herrschaftlicher Architektur, die von den nüchternen Stilen des 16. und 17. Jahrhunderts inspiriert ist.

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Die Terasse des Hospes Hotel & Spa Maricel Mallorca besticht mit elegant-avantgardistischer mallorquinischer Architektur, die auf natürlichen Farben und edlen Baumaterialien basiert.

Als – zugegeben – waschechter Hotelneuling werde ich vermutlich erst einmal einige Zeit damit verbringen, die vielfältigen Möglichkeiten eines Luxushotels zu erkunden: Statt morgendlichen Marktbesuchen von lokalen Händlern freue ich mich bereits auf einen ausgelassenen Brunch in der mallorquinischen Morgensonne.

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Das Hospes Hotel & Spa Maricel Mallorca überzeugt mich besonders durch seine direkte Lage an der Küste Mallorcas – Meerblick natürlich inklusive.

Statt stundenlanger Wanderungen zu abgelegenen Stränden in der gleissenden Mittagssonne, freue ich mich auf kühles Wasser direkt vor dem Hotelausgang – und natürlich die ein oder andere Begleiterscheinung, wie beispielsweise das luxuriöse Spa-Angebot des Hotels. Ausserdem: Das Hotel lässt sich auch mit umfangreichen Vorteilen über reisetopia Hotels buchen. Unter anderem erwarten mich ein tägliches kostenfreies Frühstück für zwei Personen, ein Upgrade in die nächsthöhere Zimmerkategorie sowie ein Willkommensgeschenk – Wer könnte das schon ausschlagen?

Das neue Leben auf der Insel

Doch weil uns das vergangene Jahr in puncto Reiseplanung besonders Flexibilität gelernt hat, habe ich für den bevorstehenden Sommer natürlich noch eine dritte Option im Gepäck – und das tatsächlich schon seit einer ganzen Weile. Neben meiner Funktion als Autorin hier bei reisetopia bin ich hauptberuflich Studentin – und plante bereits vor Pandemiebeginn einige Semester im Vereinigten Königreich zu verbringen.

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Endlose Spaziergänge an der britischen Küste – ein Traum von einer lange geplanten Auslandserfahrungen, die im Herbst dieses Jahres endlich wahr werden könnte.

Wie so vielen von Euch, machte mit der globale Ausbruch der Covidpandemie im vergangenen Frühjahr einen gewaltigen Strich durch meinen Planungen – sodass ich mehr als ein Jahr später noch immer von meinem Schreibtisch in Berlin aus von der britischen Insel träume. Genug Zeit also, um mein mehrmals verschobenes Abenteuer nun vollständig durchzuplanen.

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Einen unbeschwerten Abend in einer Bar verbringen – für die Briten ist das mittlerweile wieder Alltag.

Neben meinem Studienbedingten Aufenthalt in der europäischen Metropole London, plane ich natürlich einige umfangreiche Inlandsreisen durch das Vereinigte Königreich – inspiriert unter anderem von meiner lieben Kollegin Amélie und ihren Erfahrungen in Südengland. Schon seit Jahren steht hier auf meiner Liste das süsse Küstenstädtchen Brighton, dass ich alleine wegen der so berüchtigten Promenade gerne einmal sehen würde.

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Das wunderschöne Küstenstädtchen Brighton lockt jährlich Tausende Touristen mit dieser berühmten Promenade.

Und wer weiss – vielleicht werde ich nach meinem Aufenthalt auf dem balearischen Inselparadies doch noch eine echte Hotel-Vielschläferin. Vorbereitet bin ich allemal, denn die so pulsierende Metropole London bietet eine Reihe ganz aussergewöhnlicher Hotels, die ich gerne einmal erleben möchte – in unserem Portfolio von reisetopia Hotels. Zudem freue ich mich bereits auf Eure ganz exklusiven Tipps und Erfahrungen aus der britischen Hauptstadt – im Gegenzug berichte ich natürlich – hoffentlich schon allzu bald – von meinen eigenen!

Fazit zu meinen Reiseplänen in diesem Sommer

Ein Besuch in den bayerischen Bergen, Malle mal ganz ohne Menschen und ein gänzlich neues Leben auf einer (gar nicht einsamen) Insel – meine Reisepläne für diesen Sommer sind so vielseitig, flexibel und unvorhersehbar, wie noch niemals zuvor. Und doch freue ich mich auf einen Sommer, der mich schlichtweg überraschen wird – denn welche meiner Planungen wirklich funktioniert, wird sich wohl sehr kurzfristig ergeben. Natürlich nehme ich Euch mit auf jeden Schritt meiner Reisen – und berichte (hoffentlich schon bald) von meinen Erlebnissen in diesem Sommer – wo auch immer das sein wird!

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Autorin

Lilli ist am liebsten in den Wolken - und das nicht nur mit ihrem Kopf. Schon als Kind tourte sie mit einer Tanzgruppe durch Europa, heute ist Fernweh ihr ständiger Begleiter. Wenn sie sich nicht gerade mit ihrem Studium in Berlin beschäftigt, sitzt sie irgendwo auf der Welt hinter ihrem Laptop und berichtet für Euch über die angesagtesten Travel News rund um den Globus - direkt hier auf reisetopia.de!

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