Ein Airbus A220-300 der Swiss befindet sich mit Zwischenstopps gerade auf dem Weg zu einem besonderen Ziel in Südamerika.

Die A220-Flotte der Swiss ist normalerweise auf innereuropäischen Routen unterwegs. Doch eine Maschine des Typs macht aktuell eine Ausnahme. Mit einer Atlantiküberquerung am 27. März macht sich der Airbus A220-300 mit Zwischenlandungen in nord- und mittelamerikanischen Staaten auf den Weg Richtung Santiago de Chile zu einer Luftfahrtmesse, so aerotelegraph.

Erst Berlin, jetzt Santiago de Chile

Der letzte Linienflug des Swiss Airbus A220-300 mit der Kennung HB-JCU ging am 26. März von Berlin zurück zum Drehkreuz nach Zürich. Einen Tag später ging das Abenteuer der Kurzstreckenmaschine los. Nach einer achtstündigen Atlantiküberquerung landete der Flug LX5050 in Montreal. Mit der gleichen Flugnummer ging es am Folgetag nach Miami. Dort drehte die Schweizer Maschine am 29. März eine einstündige Runde über Key West und landete wieder am Miami Airport. Gestern ging es in drei Stunden von Florida nach Mexiko-Stadt. Von der mexikanischen Hauptstadt fliegt der Jet mit einem letzten Zwischenstopp in Panama-Stadt an die Zieldestination Santiago de Chile.

Swiss Airbus A220

Der Kurzstreckenflieger wird dort auf der grössten Luftfahrtmesse Lateinamerikas, der Fidae Feria Internacional del Aire y del Espacio, erwartet. Airbus stellt den A220 dort aus, um den Markt in Süd- und Mittelamerika besser erreichen zu können und die Maschine beliebter zu machen. Für Swiss selbst ist die Aktion eine gute Werbung.

Fazit zur Amerika-Tour des Swiss A220

Knapp 12’000 Kilometer von der Heimatbasis entfernt, ist es für den A220-300 der Swiss eine besondere Reise und bringt viel Aufmerksamkeit für die Schweizerinnen und Schweizer. Für den europäischen Flugzeugbauer steht auf der Messe in Chile die Vermarktung der A220-Familie im Vordergrund. Nach dem Hinflug mit vier Zwischenstopps sind wir gespannt, welche Route für den Rückflug geplant ist.

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Sobald Adrian einen Flughafen betritt, ist er glücklich. Es begeistert ihn in den Flieger zu steigen, aus dem Flugzeugfenster zu schauen und unsere Welt von oben zu sehen. Nach der Landung fasziniert es Adrian neue Orte, neue Kulturen zu erleben, gut zu Essen und Menschen aus aller Welt zu treffen.

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