Die nationale Fluggesellschaft der Niederlande KLM kündigt zusätzliche Corona-Schutzmassnahmen auf ihren Flügen aus China an.

Angesichts der stark wachsenden COVID-19-Fälle in China verschärft die niederländische Fluggesellschaft KLM ihre Corona-Regelungen an Bord. Gewerkschaften zeigten sich besorgt über die Sicherheit der KLM-Mitarbeiter.

Zusätzlicher Schutz 

Laut TRAVELTALK teilte die Royal Dutch Airlines der Nachrichtenagentur ANP mit, dass den Besatzungscrews der KLM-Maschinen neben FFP2-Masken auch Sicherheitsbrillen angeboten werden sollen. Zudem soll der Service an Bord angepasst werden. Zukünftig soll der unmittelbare Austausch zu Passagieren begrenzt werden. Eine separate Toilette für die Besatzungsmitglieder kann es ebenfalls geben.

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Damit die Ansteckungsgefahr auf Flügen aus China verringert wird, ordnet KLM neue Sicherheitsmassnahmen an

Ende Januar soll die niederländische Fluggesellschaft ihre Flüge von und nach China verdoppeln. Von aktuell drei, auf sechs Flüge pro Woche. Aktuell gibt es keine verpflichtenden Tests in den Niederlanden. Touristen aus China wird dennoch ein kostenloser Selbsttest am Amsterdamer Airport Schiphol angeboten, wo vor zwei Jahren noch eine Testpflicht für alle international Reisenden galt.

Fazit zu Corona-Massnahmen der KLM

Dass die niederländische Fluggesellschaft KLM Corona-Massnahmen auf Flügen nach China einführt, ist meiner Meinung nach sehr nachvollziehbar und der Anstieg der Infektionszahlen vorhersehbar. Es bleibt abzuwarten, ob noch mehr Fluggesellschaften sich der KLM anpassen. Davon abgesehen warnen Fluggesellschaften weltweit bereits vor weiteren Reisebeschränkungen. Immer mehr Länder implementieren bereits wieder Testregeln für Reisende aus China.

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